News aus dem Netz


06.06.2013

Nerviger Kreis um Cursor

http://tyroweb.at/bamboo-tablett-und-windows-7-nerven-mit-animationen-so-wirds-abgestellt/

 


13.07.2012

CSS Hack für Opera

/* opera */

noindex:-o-prefocus, ul.homenavi li a {font-size:90%}

/* opera ende */

 

07.11.2010

Stoppt den Welpenhandel

Für ein Verbot des Welpenhandels!
Wir brauchen 50.000 Unterschriften! Auch in Deutschland sollte das Züchten und gewerbsmäßige Vermehren von Hunden verboten werden!

 

08.10.2010

Firefox Persona

Wir haben für den Firefox ein Persona Template für den Firefox gemacht, also nix wie hin und den Firefox mal schöner gemacht.

 

05.09.2010

Word 2000 funktioniert auch mit Windows 7

Man muss nur Office Live deinstallieren und schon klappts wieder mit WORD. Wenn man das Teil nur sehr spärlich benötigt spart man sich also so einige hundert Eus für das Upgrade.

 

14.07.2010

Verbot für Fahrzeuge aller Art

Verbot für Fahrzeuge aller Art

Zeichen 250 Verbot für Fahrzeuge aller Art
Das Zeichen gilt nicht für Handfahrzeuge, abweichend von § 28 Abs. 2 auch nicht für Führer von Pferden sowie Treiber und Führer von Vieh.. Krafträder und Fahrräder dürfen geschoben werden.

 

Anscheinend gilt das aber nicht im Vogtland! Laut Auskunft Ordnungsamt Pausa darf hier auf dem Müllerburschenweg Landwirtschaft fahren und eigentlich jeder, der fahren will. So wurde es uns auf telefonische Anfrage heute versichert. Sinngemäß hieß es, das Schild könnte man beachten oder halt auch nicht, da passiert nichts. Da wundert es nicht, wenn hier im 10-Minuten-Takt schwere LKW Dreck von A nach B transportieren. Den Neubau der Straße zahlen ja nur die Anwohner.

 

12.07.2010

Neue Homepage

Was willst bei fast 40 Grad im Schatten und Urlaubszeit machen? Genau, endlich mal die eigene Homepage auf Vordermann bringen. Zwei Tage für das neue Layout, endlich eins, das auch dem Chefdesigner selbst gefällt. Nicht mehr everybodys Darling, sondern düster. Wie immer ohne Javascript, Flash und Firlefanz.

 

Das erste mal haben wir Google Fonts eingebaut. Mal guck, wie sich das bewährt.

 

11.07.2010

Ärger mit dem Blockhaus:

2009 führten wir ein Gespräch zwecks Betreuung eine Homepage für eine Blockhausfirma. Wir lehnten dankend ab, da sich hier eine uns unbekannte Firma für „Suchmaschinenoptmierung“ mit einklinken sollte. Nun, ein Jahr später wurden wir nochmals kontaktiert, es wurde versichert, dass wir mit dieser Firma überhaupt nichts zu tun haben sollten, die sich also nicht einmischen würden.

Gutgläubig haben wir zugestimmt. Nicht des Geldes wegen, sondern die Vermittlung kam über einen Kunden zustande. Wir wollten helfen, da die alte Seite wirklich grausam war.

Doch bereits kurz nach Fertigstellung gings los. Das muss geändert werden, das passt so nicht usw. Schön und gut, da wir ja nun Zugriff zur alten „optimierten“ Homepage des Blockhaus Herstellers hatten, konnten wir die alte und die optmierte Seite vergleichen, Ergebnis: komplett identisch, nur ein paar Zugriffszähler waren eingebaut.

Trotzdem ist die Seite unter dem Begriff „Blockhaus“ bei Google ganz vorne immer auf Platz eins oder zwei. Der Grund ist denkbar einfach. Dutzende von Internetdomains mit komplett nichtssagenden textlichen Inhalten werden mit guten Pageranks ausgestattet. Damit kann man nun schön Links auf die Zielseite produzieren. Eigentümer dieser Fakeseiten ist natürlich der Suchmaschinenoptmierer selbst. Das ganze läuft natürlich nur solange der Kunde bezahlt, wird der Vertrag gekündig, werden die Links gekappt und die Seite stürzt wieder ins Nirwana ab.

Also nicht schlecht angedacht. Kostet natürlich Geld und wie Google reagiert, wenn er darauf angesetzt wird, wissen wir nicht. Zumindest kann man damit ungemein Adwords sparen. Denn die sind ja mit diesem System komplett sinnlos, oder Herr Google?

Wir jedenfalls sind froh, nicht mehr das kindische Getue der Firma mitmachen zu müssen. Denn um zu kaschieren, dass keine Suchmaschinenoptmierung eingesetzt wird, sondern es sich um einen klassischen Linkverkauf handelt, wurde täglich neuer Bullshit an Anweisungen gemailt.

Mittlerweile ist die von uns gemachte Seite auf maheda.com zu sehen, ziemlich übel für uns abgelaufen die Geschichte. Wenn ich jemals wieder ein Haus baue, dann NIEMALS mit Maheda.

 

Hat überhaupt nichts mit o.g. zu tun: Wer ein schönes Blockhaus sucht.

 

 

16.11.2007

Telefonabzocke mit Suchmaschinenoptimierung

Seit einiger Zeit treibt eine Firma mit aggressivem Telefonmarketing ihr Unwesen. Geködert werden hauptsächlich Homepagebetreiber die Google Adwords schalten mit ähnlichen Aussagen wie „möchten Sie die Kosten für die Adwords sparen?“ oder „wollen Sie immer an erster Stelle bei Google stehen?“.

Nach unseren Informationen, die wir von Kunden erhielten, wird man während des Telefongesprächs so umworben, dass man nur noch kurzfristig günstigere Preise für diese „Suchmaschinenoptimierung“ anbieten könne, oder dass man den Homepagebetreiber als Referenzkunden vorstellen möchte, ebenfalls mit günstigeren Konditionen.

Diese „günstigeren“ Preise schlagen dann aber doch mit einer einmaligen Zahlung von ca. 1200.- Euro und einer mtl. Summe für ein Jahr in etwa der gleichhen Höhe. Abgerechnet wird natürlich sofort.

Was erhält man nun für diesen nicht ganz kleinen Betrag? Die Herren „Suchmaschinenoptimierer“ liefern erstmal eine PDF Datei, die die eigene Homepage mit anderen Homepages vergleicht. In dieser Datei, werden dann wirklich „geniale“ Tricks verraten:

„Vielleicht sollten Sie etwas mehr Text hinzufügen.“
„Es scheint erfolgversprechender zu sein,…“


Klare Aussagen fehlen komplett, verständlich, man will sich ja bei Mißerfolgen nicht festnageln lassen. Sie erhalten definitiv nur unverbindliche Ratschläge.

Als nächstes erhält man eine Google Sitemap, die könnte man nun zwar auch kostenlos selbst erstellen könnte, traurig wird es aber, wenn sich diese xml Datei mal genauer ansieht. Die uns zur Verfügung gestellte Sitemap ist in der vorgelegten Form für die zugehörige Homepage sinnlos.

Und zu guter letzt erhält man noch eine Word Datei mit den ja ach so wichtigen Meta Tags, überflüssig zu erwähnen, dass sich die Herrschaften nicht die Mühe machen, zu prüfen ob HTML 4 oder XHTML bei der Homepage verwendet wird, W3C konform wird sowieso nicht gearbeitet (warum auch, der gute Homepagebesitzer hat ja eh null Ahnung).

Einbinden darf man dann noch ein Javascript, getarnt als Besucherzähler (müßig zu erwähnen, dass man auch diese Skripte kostenlos erhalten kann, eben z.B. bei Google Analytics) und gaaaanz wichtig: Natürlich darf ein bevorzugter Link auf die Internetseite der „Suchmaschinenoptimierer“ (natürlich von der Startseite des Kunden) nicht fehlen. Warum dieser Link (obwohl in der PDF Datei grad vor solchen ausgehenden Links gewarnt wurde) eingebaut werden soll, begründet die Firma so: „Dies ist für die Suchmaschinenoptimierung von Bedeutung“. Ja schon, aber doch nur für die Optimierung der Seite dieser sogenannten „Suchmaschinenoptimierer“, keinesfalls aber für die Homepage des Kunden.

Übrigens: Sie werden kaum weitere Informationen (zumindest keine negativen Meinungen) über diesen Anbieter im Internet finden. Die Firma geht rigoros mit einer Rechtsanwaltsabteilung dagegen vor. Tipp: Versuchen Sie es, indem Sie den Firmennamen rückwärts geschrieben bei Google als Suchbegriff eingeben.

Sollten Sie Kunde bei uns sein und einen solchen Vertrag abgeschlossen haben, teilen wir Ihnen mit, dass wir uns gemäß unseren AGB weigern, die Änderungen auf Ihrer Homepage wie sie von dieser Firma erwünscht werden, unentgeltlich in Ihre Homepage einzubauen. Wir teilen außerdem mit, dass wir, wenn Sie mit dieser Firma zusammenarbeiten möchten, wir nicht mehr für Sie tätig sein möchten und laufende Vereinbarung zum nächstmöglichen Zeitpunkt aufkündigen.

28.03.2007

Kostenfallen im Internet

Eine Liste von Kostenfallen im Internet finden Sie auf der Homepage der Verbraucherzentrale oder »hier

Google Analytics

26.07.2007

Jetzt meldet auch die Menschenrechts-Organisation „Privacy International“ Bedenken gegen diverse Internetportale an. Wie bild-online zitiert: „Am schlechtesten schnitt Google ab. Dem Unternehmen werden „umfassende Kundenüberwachung und Feindseligkeit gegenüber dem Datenschutz“ bescheinigt und damit die Note 6 erteilt.“

Ist ja nicht so neu, aber seltsam: auch bild-online nutzt die Google Analytics, schreibt aber auf seiner Datenschutzseite kein Wort darüber, dass auch bei bild-online vertrauliche Daten an Google übermittelt werden.

Natürlich wurden auch andere Internetseite hinsichtlich des Datenschutzes für schlecht befunden: z.B. AOL, Apple und Microsoft.

19.09.2006

Des einen (Webmasters) Freund, des anderen (Users) leid. Mit Google Analytics hat Freund Homepagebetreiber ein ausgezeichnetes Tool um umfangreichste Infos über das Surfverhalten des Users zu erfahren. Das Tool wird seit geraumer Zeit von Google kostenlos für Homepagebetreiber zur Verfügung gestellt und wertet die Spuren, die der Surfer hinterlässt, detailliert aus. Eingebunden wird es über einen Link zu einem Script.

Wir hatten das Script auch kurzzeitig genutzt und wir waren wirklich erstaunt über die Vielzahl an Infos die wir erhielten. Die Freude über soviel Information hielt tatsächlich aber nur kurz an, denn zum einen gab es diverse Ausfälle des Scripts, mit der Erscheinung, dass ein Seitaufruf ca. 2-3 Minuten dauerte (tödlich vor allem bei Online Shops) und zum anderen da wir ja nicht wissen, welche Daten Google außerdem erhält und vor allem, wie er die mit anderen Infos in Verbindung bringt.

Nun schön und gut... aber hoppla, sollte man als Surfer denn nicht informiert werden, ob Google Analytics meine Internetspuren verfolgt und verwertet? Scheinbar nicht, kaum ein Homepagebesitzer gibt darüber Auskunft, alleine der Blick in den Quelltext der Homepage gibt Aufschluss, ob Big Google uns beobachtet oder nicht.

Und so ist Schluss mit Google Analytics auf Ihrem PC:

Um Google Analytics, Adsense usw. zu blockieren, sind einfach folgende Zeilen in die Datei „hosts“ einzutragen:

# [Google Inc]
127.0.0.1 adwords.google.com
127.0.0.1 pagead.googlesyndication.com
127.0.0.1 pagead2.googlesyndication.com
127.0.0.1 adservices.google.com
127.0.0.1 imageads.googleadservices.com
127.0.0.1 imageads1.googleadservices.com
127.0.0.1 www.googleadservices.com
127.0.0.1 apps5.oingo.com

Und hier finden Sie diese Datei auf Ihrem PC:

Windows 95/98/Me c:\windows\hosts
Windows NT/2000/XP Pro c:\winnt\system32\drivers\etc\hosts
Windows XP Home c:\windows\system32\drivers\etc\hosts
(Öffnen tut man die Datei mit dem Editor, Sie brauchen Administrationsrechte für NT/2000/XP)

Achtung: immer ein Backup der original Datei machen. Wir übernehmen keinerlei Gewähr und Haftung!

Übrigens: Wir haben keinerlei Überwachungstools auf unserer Homepage installiert, nur Ihr Provider schaut zu.

 

Vorsicht Telefon-Abzocke

Immer mehr rufen Internet Suchmaschinen-Betreiber bei Firmen an, um Werbebanner usw. zu verkaufen! Vorsicht! Meist (ich sag: immer) handelt es sich nur um Abzocke. Solange Google eine Monopolstellung in Deutschland hat, sind diverse Suchmaschinen wie z.B. Seekoo.de und 3 Klicks (äußerst makaber!) einfach uninteressant.

Da kriegst du einen Anruf in der Form: Sie kennen sicher unsere Fernsehwerbung....

Ja, die kennen wir sicher, haben ja nix besseres zu tun, als TV9 oder sonstigen Müll zu gucken

Ähnlich, aber genauso bescheuert: Unser Vorteil ist, wir versenden Newsletter an 39000 Kunden, die alle....

Hier hast du den perversen Spammer in Reinperson vor dir - auflegen, pronto.

Neuerdings laufen auch so Heinis rum, die dir Werbung regional bei Google besorgen wollen - alles Müll, alles Mist

 

Disclaimer

Eine der klassischen Fragen aus dem "Handbuch Domain-Namen" ist: "Kann ich mich mit einem Disclaimer von Ansprüchen freihalten?" Diese Fragestellung ist zur Zeit wieder einmal aktuell, da sich sogar das Landeskriminalamt von Nordrhein-Westfalen nicht scheut, sich von den Seiten der Landesregierung NRW, dem Innenministerium NRW und anderen Behörden zu distanzieren.

Ein Disclaimer (Haftungsfreizeichnungsklausel) ist eine allgemeine Erklärung, über die man eine Haftung ausschließen will. Verwiesen wird in solchen Disclaimern üblicher Weise auf ein Urteil des LG Hamburg vom 12.05.1998, demnach man sich lediglich "ausdrücklich von den Inhalten anderer Seiten distanzieren muss", um keine Schwierigkeiten mit Links und gelinkten Seiten zu haben. Das Setzen dieses oder eines anderen Disclaimers schützt jedoch nicht vor juristischen Konsequenzen, wenn man mit den Inhalten der eigenen Internetseite gegen geltendes Recht verstösst, und befreit auch nicht davon, gelinkte Websites zu überpruefen, weil die Möglichkeit besteht, dass diese rechtswidrige Inhalte aufweisen. Der Disclaimer bringt also letztlich wenig bis nichts.

Unter Umständen führt er zum genauen Gegenteil. Das Setzen eines Disclaimers weist darauf hin, dass der Inhaber der Internetseite sich der Möglichkeit bewusst ist, auf rechtswidrige Inhalte zu verweisen. Das wird ihm zum Nachteil gereichen. Unter Verweis auf eine BGH-Entscheidung stellte das LG Hamburg in seiner Entscheidung (Az.: 312 O 85/98) fest, eine solche ausreichende Distanzierung habe der Beklagte jedenfalls nicht vorgenommen, indem er auf die eigene Verantwortung des jeweiligen Autors verweise; dies sei keine Distanzierung, sondern vielmehr eine nicht verantwortete Weitergabe und damit eine eigene Verbreitung.

In der Entscheidung wird nicht deutlich, wie man sich überhaupt von den Inhalten von Internetseiten, auf die man linkt, distanzieren kann. Aber die Frage ist ihrerseits müssig, da das Urteil keinen Bestand hatte. Der Beklagte ging in die Berufung und die Parteien schlossen dann einen Vergleich.

Infos: http://www.lka.nrw.de/links.htm

Das Urteil: http://www.afs-rechtsanwaelte.de/urteile13.htm

Quellen: http://www.domain-recht.de und http://www.iwga.de



Wir sind drin!

Da hatten wir schon nicht mehr dran geglaubt, aber nach vielen Jahren hat man sich bei dmoz.org gnädig gezeigt und viper-webdesign.de endlich auch ins Verzeichnis aufgenommen.

Vorsicht Falle:

Kostenpflichtige Einträge in Webkatalogen oder Such-maschinen sollten Sie sehr skeptisch prüfen!

Auch kostenpflichtige Einträge in „seriöse“ Webkataloge bringen meist nicht den erhofften Erfolg. Statt ernsthafen Anfragen erhalten Sie nicht selten nur Bettel-briefe.

Klinkenputzer die Ihnen irgendwelche Einträge in Verzeichnisse anbieten sofort abwimmeln.

Uns hat in den letzten Jahren vor allem die Firma SEEKOO mit ihren ständigen Anrufen genervt.

Fragen Sie vorher Ihren Webmaster Ihres Vertrauens.